Lizenzmodelle
Up one levelNeben CC gibt es zahlreiche andere Lizenzmodelle, sowohl im Open Content als auch für eine konservative Verwertung von Nutzungsrechten.
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GNU Software License
- Die am weitesten verbreitete Copyleft Lizenz ist die GNU Public License. Diese ist mittlerweile auch im Reigen der CC Lizenzen mittels leicht verständlichem Commons Deed verwendbar. Sie lässt sich prinzipiell auch auf Medienwerke anwenden, bei denen es Master - Materialien gibt.
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GNU Free Document License
- The GNU Free Documentation License (GNU FDL or simply GFDL) is a copyleft license for free content. It is the open content counterpart to the GNU GPL and is being used e.g. by Wikipedia. However, the full license must always be printed with the document and there are legal incompatibilities with the original GPL license for software.
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Open Courseware License
- Das M.I.T. offeriert online viele Kurse unter einer Copyleft Lizenz. Diese ist eine erweiterte Creative Commons Lizenz, welche den Zusatz des ‡ Restricted Use enthält, und zwar für inkludierte Materialien in den Kursunterlagen, wofür die Rechte nicht eindeutig geklärt sind.
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Copyright in the Digital Age Diploma
- Alexander Baratsits bringt in seiner aktuellen Diplomarbeit "Copyright in the Digital Age – Exceptions and Limitations to Copyright and Their Impact on Free Access to Information" einerseits einen kurzen historischen Abriss zum Urheberrecht und der Idee der Freien Werknutzung in diesem Zusammenhang erstellt, dann die Umsetzung des rechtlichen Schutzes des Kopierschutzes in Österreich und der Tschechischen Republik (mit eingearbeitet der Entwurf zu einer Novelle des Tschechischen Urheberrechtsgesetzes) und zuletzt mögliche Alternativen zu DRM.
Der Blog der Kunstaktion mit den Wasserflaschen zum Start von CC Österreich
Registered Commons bietet zusätzliche Rechtssicherheit mit einem digitalen Zeitstempel